Über den Künstler und seine Arbeit

Gerd Holzheimer in der Literatur in Bayern zur Arbeit von Martin Blumöhr

„Martin Blumöhrs „Gedankenskulpturen“ nehmen als Stadtbilder ihren Weg von Bayern in die Welt.“

Dr. Britta Rambeck zu Randbreite

„Ein Baum, der raumfüllend im Himmelsblau schwebt, emporstrebend aus einem ebenfalls gänzlich erdentbundenen Wurzelwerk, das von unzähligen Menschen gleichsam durchschwommen zu sein scheint.“

Alt-Oberbürgermeister Christian Ude zu „Tunnelblick“

„Dass in dieser Weise ein Stück Kunst im öffentlichen Raum im Dialog mit den künftigen Nutzern der Unterführung gemeinsam entwickelt wird, habe ich noch nie erlebt, mehr noch, ich habe es mir nicht einmal vorstellen können. Zu diesem Dialog wirklich herzlichen Glück­wunsch!“

Dr. Herbert Melchior zu „Tunnelblick“

„Fast fühlt man sich an den berühmten Wandteppich von Banlieux in der Normandie erinnert.“

Martin Blumöhr im Gespräch mit Elisabeth Dostern aus der Süddeutschen Zeitung 17./18.9.2011

„Meine Bilder sind Zerrbilder.“

Dr. Britta Rambeck zu „Zerrspiegel“

„die erste große Einzelausstellung eines jungen Künstlers in einer großen, renommierten Galerie.“

Galerist Karl Pfefferle zu „Atari Altar“

„Dieser Blick ist ernst, streng und geht mir durch und durch. Es ist der bohrende Blick des Wissenden, er spürt alle Gedanken in mir auf, auch jene, die ich nicht ans Licht geholt sehen möchte.“

Aus den Medien

Süddeutsche Zeitung: Bunte Geschichten (Anita Naujokat, 12.1.2017)

Stadtteilgeschichten werden vom kommenden Jahr an die Wände des Tunnels zwischen der Karl-Gayer- und der Hintermeierstraße widerspiegeln. Malerisch umsetzen wird sie der Pasinger Künstler Martin Blumöhr.

Süddeutsche Zeitung: Bilder aus Tönen und Farben (Jutta Czeguhn, 5.12.2016)

Der Maler Martin Blumöhr und Percussionist Christian Felix Benning werden mit Förderpreisen des Vereins „Pasinger Mariensäule“ ausgezeichnet.

Süddeutsche Zeitung: Bunte wilde Kerle (Lisa Hänel, 18.3.2016)

Martin Blumöhr bringt mit Kindern eine Wand zum Leuchten.

Süddeutsche Zeitung: Was man tun muss, um den Knödelorden zu bekommen (Jutta Czeguhn, 4.11.2015)

Bei einer Feierstunde im Pasinger Ebenböckhaus hat jetzt Elisabeth Winter, Witwe des 2013 im Alter von 93 Jahren verstorbenen Knödelschützen, die Medaille an den Künstler Martin Blumöhr (…) verliehen.

Augsburger Allgemeine: Von eigenartiger Schönheit (Romi Löbhard, 3.7.2015)

Martin Blumöhr lässt sich in keine Stilrichtung pressen und zeigt „Oculus compositus“.

Süddeutsche Zeitung: Weitere Galerie an der frischen Luft (16.6.2015)

Derweil arbeitet Künstler Blumöhr bereits an einem neuen „Public Viewing“-Projekt im öffentlichen Raum.

Abendzeitung München: Dokumentarfilm zur Entstehung eines Kunstwerks (18.11.2014)

In der Pasinger Fabrik wird der Film „Tunnelblick“ gezeigt, der die Entstehung des gleichnamigen Kunstprojekts dokumentiert.

Christian Ude: Unorte werden Kultorte! (23.10.2014)

Einfach faszinierend, wie das Werk alle Generationen anspricht, von den Großeltern, die ihr eigenes Leben wieder erkennen, bis zu den Enkelkindern, die es cool finden, wie hier Kunst im Untergrund entstand.

Münchner Wochenanzeiger: „Tunnelblick“ festlich eröffnet (21.10.2014)

Nach einem über drei Monate dauernden Entstehungsprozess wurde am mit einer großen Einweihungsfeier das neue Pasinger Open-Air-Kunstwerk „Tunnelblick“ von Martin Blumöhr eröffnet.

Kulturvision: Das grüßende Murmeltier (Monika Ziegler, 18.09.2014)

Die Ausstellung zeigt das Werk eines jungen Künstlers mit malerischer und zeichnerischer Finesse und überbordernder Fantasie und Kreativität.

Süddeutsche Zeitung: Ein Tunnel erzählt Geschichten (Jutta Czeguhn, 7.9.2014)

Ein schwermütiger Ex-Bankräuber, ein Schwanenflüsterer und der legendäre Knödelschütze: Mit ihren Geschichten hat der Künstler Martin Blumöhr die Wand des Würm-Tunnels in Pasing bemalt – und so ein kleines Paradies geschaffen.

SZ.de: Pasinger Kaleidoskop (Elisa von Grafenstein, Johannes Schäfer und Andreas Lüdke, 7.9.2014)

Der Pasinger Künstler Martin Blumöhr gestaltet seit Ende Juni 2014 die vorher eher triste Ödnis entlang der Würm mit Geschichten, Anekdoten und Merkwürdigkeiten aus dem Stadtteil.

SZ.de: Kunstprojekt in Pasing – Ein Tunnel wird zur Galerie (7.9.2014)

Insgesamt 225 Meter ist Martin Blumöhrs Leinwand lang. Der Künstler bemalt den Würm-Tunnel in Pasing mit den Geschichten der Passanten. Sein wildes Panorama birgt winzige, teilweise groteske Details.

Merkur.de: Phantasiewelt aus Alltäglichem (19.8.2014)

Für Passanten und Radfahrer ist es zurzeit eng im Tunnel am Hermann-Hesse-Weg in Pasing. Der Künstler Martin Blumöhr aus München gestaltet die 90 Meter lange Tunnelwand neu.